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Vom Winde verweht: The Dutchrector's Cut

von Monkey No. 8

Grenzen des Outdoorsports erfolgreich ausgelotet

Beim Camelot Beachtournament haben die Elemente alles getan, um den Spaß am Beachsport zu trüben. Die Monkeys ließen der Vernunft den Vortritt und zogen am Samstagmittag die Reißleine.

Und wieder herrscht Zähneknirschen im Monkeylager – die geringen verbliebenen Chancen auf das Erreichen der EBT-Finalrunde 2016 wurden geopfert, um die Gesundheit für das Turnier um die Deutsche Meisterschaft nicht aufs Spiel zu setzen.

Schon auf dem Hinweg lief ab Grenzübertritt der Scheibenwischer im Dauerbetrieb – und dies sollte sich bis zum nächsten Überfahren der Grenze nicht ändern.  Im ersten Spiel gegen die tunesischen Vertreter von Espoir Sportif de Tunis war man noch nicht angekommen – so wollten die Monkeys sich nach dieser unnötigen Niederlage im Shootout also deutlich steigern. Aber nach Sonnenuntergang auf dem eher schlecht als recht beleuchteten dritten Court gegen die jungen Schweizer von der HSG Wasserschloss musste ein weiteres Shootout die Sache klären. Zugunsten der Schweizer.

Zeit für einen Aufbaugegner... Besonders aufbauend oder gar erbaulich allerdings war das Spiel gegen die White Demons (NL) zur morgendlichen Zeit bei Scherwinden um 10 Beaufort nicht. Immerhin gab es einen klaren 2:0-Sieg zu verbuchen. Zu praktisch, dass dann am Vormittag noch Chemo Profili Zagreb bei bestem Kamin-und-Heißgetränk-Wetter auf uns warteten. Doch halt, stop: ein Satzgewinn gegen den Favoriten brachte das Shootout... und siehe da, der Überraschungssieg!

Damit war die Gruppenphase für uns beendet – und Petrus meinte, es nun besonders ambitioniert angehen zu müssen. Der über Nacht schon eingeknickte Affenpavillon flog nun ganz davon, an Zeltübernachtung war nicht mehr zu denken. Während die Turnierleitung den Spielbetrieb ab 13:00 Uhr aussetzte, mussten die großen Gruppenzelte evakuiert werden, alles zog sich an sichere Orte zurück.

Nach einem Mittagsschlaf in Kabinenbereich und Zeyenbulli wurde nun die Situation ausgelotet. Die gesamten Haupt- und „Lucky-Loser“-Runden sollten nun am Sonntag gespielt werden. Da es aufgrund des mauen Gruppenergebnisses ohnehin nicht mehr für EBT-Punkte gereicht hätte, entschied die Mannschaft auf Rückzug vom Wettbewerb. Eine Woche vor dem DBT-Finalturnier wollte man keine Risiken mehr eingehen.  Dass sich dann, wie bereits erwähnt, kurz nach Überschreiten der BRD-Grenze die Wolkendecke auftat und man sogar noch einen feinen Sonnenuntergang am Samstagabend genießen durfte – ein Zeichen, dass da oben ein großer, dicker Affe mit reichlich Humor zu sitzen scheint...

Wir danken übrigens National-Devil Jörn Wolterink für die Unterstützung – geil, dass du mal wieder dabei warst!

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