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Enttäuschte Monkeys müssen BTVGA den Vortritt lassen

von Monkey No. 8

Starker Samstag reicht bei DM-Finalturnier nicht

Die Monkeys starten mit drei Siegen in die Deutsche Meisterschaft und wurden letztlich nur von den zwei Finalisten geschlagen.

Von Problemen hinsichtlich der Kommunikation hoher Gebühren und einigen Unklarheiten bezüglich der Durchführung ließ sich die erste Deutsche Meisterschaft im Beachhandball nicht überschatten. Die Mannschaften zeigten größtenteils das, was die Sportart auszeichnet: gute Laune und Fair Play. Und die Monkeys, als Vizemeister der German Open 2014 mit der einen oder anderen Vorschusslorbeere ausgestattet, schienen die guten Vorzeichen zu bestätigen.

Schließlich waren gleich zwei „Generalproben“ im Ausland eher schlecht gelaufen – und der Verein mit mehr als genügend Affen vor Ort. Weiterhin hatte man drei der vier Gruppengegner im Saisonverlauf schon einmal besiegt. Zuerst war dies die SG Schurwald, die ohne Nationaltorhüter Rebmann auskommen mussten. Mit hoher Treffsicherheit war der erste Satz eine klare Sache für die Kölner – und auch im zweiten Satz konnte man das Heft in der Hand behalten. Ein toller Auftakt.

Gegen DDD & Friends aus Krefeld konnte man die Zügel erwartungsgemäß etwas lockerer lassen, doch eine konzentrierte Leistung brachte, wie schon in Norderstedt, ein klares 2:0 für die favorisierten Monkeys. Nun sollte ein anderer Wind wehen, denn mit Beach & DaGang ging es gegen den Finalgegner aus Flittard und eine Mannschaft aus dem engeren Favoritenkreis. Und es wurde spannend bis in die letzte Sekunde. Nach zwei ausgeglichenen Sätzen, in den sich die Teams nichts schenkten, wartete das Shootout. „Bei dem Torhüter keine Heber, da spekuliert er drauf!“, gibt Basti Nagel seinen Schützen noch mit … am Ende ist es aber genau so ein Wurf, der gerade noch im Tor landet und damit nach einer mitreißenden Partie den 2:1-Sieg für die Monkeys besiegelt.

Die Finalrunde war also mehr als gesichert, gegen den späteren Meister, die Sand Devils Minden, sollte aber dennoch nicht im Schongang gespielt werden. Allerdings sah es danach aus – gegen hoch motivierte Devils, die sich im Laufe des Tages mehr und mehr gesteigert hatten, sahen die Monkeys richtiggehend blass aus. Eine hoch verdiente Niederlage ohne Satzgewinn stand zu Buche, denn die Treffsicherheit der Monkeyoffensive beschränkte sich auf den Raum neben sowie über dem Tor und Devils-Hüter Stefan Goldkuhle.

Am Sonntagvormittag wartete mit dem BTVGA nun das einzige komplett unbeschriebene Blatt auf die Affenbande. Viertelfinale – alles oder nichts. In diesem Falle leider nichts. Von den Leistungen des Vortags hatte man sich ausgerechnet die aus dem Devils-Spiel zum „Bestätigen“ ausgesucht. Dass die junge Truppe aus Göppingen es schließlich noch ins Finale schaffte – eine kleine Entschädigung, immerhin hatte man auf diesem Turnier nur gegen die beiden Finalisten das Nachsehen.

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